Arizona Trail – Stand der Planung. Von Essensverkostung und langen Zöpfen

Februar 23, 2017

Stand Planung 2017 Arizona Trail

Vor ziemlich genau einem Jahr kam ich mit der Schnapsidee um die Ecke, die 1.300 km des Arizona Trail wandern zu wollen. Damals war das noch ein rosa Luftschloss und der Schnaps aus der Idee eher noch eine kleine Traube. Inzwischen ist die zarte Traube jedoch am Reifen und Gedeihen. Am Anfang des Abenteuers stehen viele Fragen. Und wenn eine davon beantwortet ist, kommt gefühlt oder real eine neue dazu. Die Frage, die sich heute stellt: wie steht es denn mit der Planung um den Arizona Trail? Es gibt Tage, da könnte es meinetwegen schon morgen losgehen und an anderen denke ich „Oh Gott, nur noch zwei Jahre Vorbereitung!“ Ich freue mich schon wie ein kleines Kind auf mein großes Vorhaben und bin eifrig am Planen… vielleicht auch manchmal ein bisschen zu viel und zu früh.

 

Die schönste Zeit des Jahres

Antworten auf die Fragen 1 bis 5

arizona cactusAb der nächsten Woche beginne ich meine zweijährige Ansparphase für das dreimonatige Sabbatical, das mir diese Auszeit ermöglicht. Welche Gehaltseinbuße das mit sich bringt, werde ich in einem der nächsten Beiträge zu den geschätzten Kosten der gesamte Aktion mal aufschlüsseln. Ab 01.03.2019 beginnt dann die sogenannte Freizeitphase. Die ersten drei Wochen davon werde ich zur Einstimmung und Organisation der letzten Dinge nutzen, bevor ich Ende März in den Flieger nach Phoenix, Arizona steige. Am 31. März soll es dann auf die erste Etappe des Arizona Trail (AZT) gehen.

Warum genau dann? Obwohl ich nur einen einzigen Bundesstaat durchwandern werde, werden zahlreiche Klimawechsel auf mich warten. Im April herrschen in der Nähe der mexikanischen Grenze um die 30 Grad und hoch in Phoenix sind es auch schon durchschnittlich 25-27 Grad. Zum Wandern fast schon zu warm. Früher starten wäre also eine Überlegung wert, wenn da nicht die Bergregionen und der Grand Canyon wären. Selbst mit einem Start Ende März/Anfang April muss ich noch mit Schnee dort oben rechnen. Und auch, wenn ich meine Ankunft am Grand Canyon erst für Anfang/Mitte Mai plane, kann und wird wahrscheinlich dort am North Rim auf 2.483 m Höhe noch Schnee liegen. Nicht umsonst macht der Nationalpark auf der Nordseite erst am 15. Mai „auf“.

Ende März ist also eigentlich zu spät für einen Aufbruch im Süden und zu früh für die Ankunft im Norden. Aber irgendwas ist ja immer. Das Frühjahr hat aber gegenüber dem Herbst den großen Vorteil, dass in der ohnehin wasserarmen Gegend Flüsse durch die Schneeschmelze noch Wasser führen anstatt schon vollständig ausgetrocknet zu sein.

Welcher Rucksack wird mich begleiten?

Antworten auf die Fragen 12 und 13

Osprey Ariel 65Ganz intensiv habe ich mich mit dem Thema Rucksackbeschaffung auseinander gesetzt, mit dem man für so eine Wanderung ganze Bibliotheken füllen und endlose Diskussionen herbeiführen kann. Von der Größe des Rucksacks bis hin zur Frage, ob man sich nicht am besten selbst einen näht, habe ich so ziemlich alles abgewogen (sprichwörtlich), was man dazu überlegen muss. Wenn ich mir anschaue, was alles in den Rucksack hinein muss (Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kleidung, Kocher, Verpflegung für ca. 8 Tage und 5 Liter Wasser), wird sehr schnell klar, dass ein Tagesrucksack nicht reicht. Da ich nun nicht zu den humanoiden Nähmaschinen gehöre und mir ein Selbstnähen doch zu weit ging, habe mich im Segment um die 55-70 Liter umgeschaut. Bei Damenrucksäcken gibt es eine begrenzte Auswahl und ich hatte mich recht schnell in den Gregory Deva 60 verliebt. Der sah schick aus und bot einige tolle Details, die mich von Grund auf überzeugten. Nur sein Eigengewicht und der Preis waren recht hoch.

Als Berliner habe ich die großartige Möglichkeit, bei Globetrotter und SportScheck solche Trekkingrucksäcke einfach mal gefüllt Probe zu tragen. An mehreren Abenden fand man mich also bei Globetrotter mit einem fetten Rucksack auf dem Rücken. Leider musste ich auch nach dem zweiten Probetragen feststellen: der Deva würde es nicht werden. Er drückte schon direkt nach dem Aufsetzen im unteren Rücken. Wie sollte das dann erst nach 30 km im Gelände sein? Ich probierte Modelle von Tatonka, Deuter und Osprey. Und einer saß so gut, dass ich trotz 17 Kilo Gewicht das Gefühl hatte, kaum etwas zu tragen: der Osprey Ariel 65. Mit rund 240 Euro eine stolze Investition. Aber wie es das Schicksal für mich wollte, wurde das gute Stück kurz vor Weihnachten um 25 % im Preis gesenkt, so dass der Weihnachtsmann zuschlagen konnte und ich ihn am Heilig Abend in wunderschönem Deep Sea Blue unterm Baum wiederfand. Er wird seine Feuerprobe in diesem Jahr beim Fjällräven Classic in Schweden überstehen müssen, bei dem ich mit ähnlichem Gepäck starten werde.

Essen testen – das Leben aus der Tüte

Von Aaah bis Bäh

Verpflegung ist das A und O auf einer Langstreckenwanderung. Die Deckung des täglichen Kalorienbedarfs und Auffüllen der verlorenen Salze und Mineralstoffe ist das eine. Geschmack ist etwas anderes. Nach einem zehnstündigen Wandertag möchte ich nicht ausgehungert und voll Vorfreude auf die wahrscheinlich einzige warme Mahlzeit am Abend feststellen, dass das Essen einfach widerlich ist. In einigen Selbstversuchen habe ich z. B. schon herausgefunden, dass ich mit fischigem Outdooressen so gar nicht kompatibel bin, egal, ob es Lachs oder Rotbarsch ist. Aber auch so manch lecker klingendes Essen wie „Hühnchen TeriYaki“ hat sich für mich persönlich als nicht essbar herausgestellt.

Aus dem Grund bin ich von meiner letzten USA-Reise mit einem halben Koffer voll Outdoor-Nahrung hauptsächlich von Mountain House nach Hause geflogen und teste jetzt in unkritischem Terrain (Mittagspause am Arbeitsplatz – die Kollegen haben schon aufgehört, komisch zu gucken) die Qualität und Schmackhaftigkeit der Gerichte.

 

Damit aber nicht genug. Ich habe mir eine schnuckelige Tabelle angelegt, die auch noch jedes Gericht nach Kalorien pro 100 g und Preis pro Einheit bewertet. So stellt sich dann heraus, dass ein „Luxus-Essen“ wie Hühnchenbrust mit Kartoffelbrei zwar richtig gut aussieht und auch schmeckt (es ist tatsächlich eine komplette Hähnchenbrust enthalten), aber die Kalorienausbeute im Vergleich zu Maccaroni mit Käse bei gleichem Gewicht lächerlich ist und der Preis viel zu hoch. Durchgefallen.

Essen katalogisieren

Warum nicht aus Deutschland mitnehmen?

Natürlich gibt es auch in Deutschland im stationären Einzelhandel und zahlreichen Outdoorshops vergleichbare gefriergetrocknete Gerichte. Meine erste Planung beruhte auch darauf, einen Großteil der Verpflegung hier einzukaufen und mitzunehmen, um diesen organisatorischen Teil schon abgehakt zu haben. Mehrere Tatsachen haben mich dann aber davon überzeugt, dass es cleverer ist, direkt in den USA vor dem Antritt der Wanderung einzukaufen.

  • Das Einfuhrverbot: Rindfleisch und Produkte, die Rindfleisch enthalten dürfen nicht in die USA eingeführt werden. Das habe ich an eigenem Leib erfahren dürfen, als mich der Zoll wegen einer Bifi im Gepäck herausgezogen hatte. Und viele Gerichte enthalten nun mal Rindfleisch.
  • Die Menge: Für die gesamte Wanderung einzukaufen, heißt für etwa 55 Tage Verpflegung zu holen. Da kommt schon allein für die Hauptmahlzeiten ein Gewicht von 11 Kilo zustande. Dazu kommen noch Snacks, Frühstück und Schokolade. Da bleibt kein Spielraum mehr für die Ausrüstung und einen weiteren Koffer möchte ich nicht aufgeben müssen.
  • Der Preis: Der Preisvergleich zeigte mir, dass die Outdoornahrung hier deutlich teurer ist als in den USA. Ein Beispiel: eine Packung Mountain House Spaghetti kostet bei Globetrotter 7,45 €, bei REI.com 8 €. Allerdings ist in der Packung von Globetrotter nur 1 Portion enthalten, in der bei REI aber 2,5 Portionen. Die Spaghetti sind hier also doppelt so teuer wie in den USA. Zudem gibt es bei REI ab 8 gekauften Packungen gefriergetrockneter Nahrung noch 10 % Rabatt. Vor Ort einkaufen lohnt sich also.

Teilprojekt: Lange Haare

Mein passivstes und doch schwer umzusetzendes Projekt: die Haare lang wachsen lassen. Wer mich kennt, denkt wahrscheinlich: „Die sind doch schon lang“. Lang, sag ich euch, ist relativ. Männer können davon sicher ein Lied singen. Aber zurück zum Thema. Im letzten Urlaub habe ich gemerkt, wie furchtbar unpraktisch mittellange Haare sind. Spätestens nach 2 Tagen Wildnis kann man sie von einem heimischen Vogelnest nicht mehr unterscheiden, egal, ob sie zu einem Pferdeschwanz gebunden oder offen gelassen wurden. Es ist ein einziger Knoten. Und da liegt auch die Lösung: Knoten. Besser gesagt, Zopf. Wenn die Dinger ordentlich gebändigt in einem geflochtenen Zopf herumhängen, kann da auch nichts durcheinander geraten. Morgens sieht man so aus wie man abends in den Schlafsack gekrochen ist. Aber dafür braucht es eben angemessen langes Haar.

zopf

Warum das jetzt so schwer sein soll? Nun ja, zum einen habe ich ganz grässlich dünnes, widerspenstiges Haar, was sowieso schon anfällig ist. Jeder Versuch, sie lang wachsen zu lassen, endet früher oder später mit der Schere. Also heißt es ab jetzt Pflegen, Pflegen und nochmal Pflegen, um die Schere zu umgehen. Die Alternative ist nur Glatze. Und das will ja wohl niemand bei mir sehen. Oder doch?

Lesen, lesen, lesen

Zur Vorbereitung gehört selbstverständlich auch eine ausführliche Recherche. Dank Internet gibt es ja immens viele Möglichkeiten, sich über Gott und die Welt zu informieren. Natürlich haben auch schon Leute den Arizona Trail durchgewandert  (die Liste ist übersichtlich) und manch einer hat auch darüber geschrieben (auch Frau Thürmer). Aber ich stecke dann auch ganz gerne mal die Nase in ein Buch, denn im Gegensatz zu Links wird dieses Buch immer da sein, solange es nicht anderweitig abhanden kommt. Dabei sind Bücher, die ganz allgemeine Tips zu leichterem Gepäck, also Ultralight Backpacking bereithalten, Erfahrungsberichte zu anderen amerikanischen Trails, wie man sich als Frau durch die Wildnis schlägt und was das Wandern in Wüsten an Spezialitäten bereit hält. Eine kleine Literaturübersicht gibt es hier:

Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst

Ultralight Backpackin‘ Tips: 153 Amazing & Inexpensive Tips for Extremely Lightweight Camping (Englisch)

A Woman’s Guide to the Wild: Your Complete Outdoor Handbook (Englisch)

Trail Life: Ray Jardine’s Lightweight Backpacking (Englisch)

Long-Distance Hiking (Englisch)

Wandern in den USA Gebundene Ausgabe

Laufen. Essen. Schlafen.: Eine Frau, drei Trails und 12700 Kilometer Wildnis

Your Complete Guide to the Arizona National Scenic Trail (Englisch)

Desert Solitaire: A Season in the Wilderness (Englisch)

 Arizona Trail Literatur1

Und wie gehts weiter?

Damit ist die Planung selbstverständlich noch lange nicht abgeschlossen. Die Auswahl meines Zelts ist fast abgeschlossen, mein Kocher steht auch fest, ebenso ein grober Plan, wie die ersten Tage vor allem organisatorisch ablaufen werden. Aber dazu erzähle ich euch demnächst ein wenig mehr. Es soll ja nicht langweilig werden.

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9 Comments

  • Reply Sebastian Donnerstag, der 23. Februar 2017 at 21:27

    Wow, das ist mal ein spannendes Projekt! Freue mich darauf, deine Vorbereitungen weiter zu verfolgen. Auch der finanzielle Aspekt ist interessant.

  • Reply Kalle Samstag, der 25. Februar 2017 at 21:47

    Die kitchensink unter deinem weihnachtsbaum ist super 🙂 die hat uns auch schon auf mehrwöchigen Touren behleitet und war ihr Geld wert 😉

  • Reply Uwe Rauchstein Montag, der 8. Mai 2017 at 05:23

    Tolles Projekt, du gehst es sehr zielstrebig und überlegt an. Bin gespannt auf die Fortsetzung- mir reichen ja die hiesigen 100 km Wanderungen, z. B. Ostseeweg und Neuseenland XXL erstmal aus. Viel Erfolg

    • Carola
      Reply Carola Mittwoch, der 24. Mai 2017 at 06:12

      Vielen lieben Dank! Ich denke, die 100 km-Wanderungen sind was ganz anderes als so eine Fernwanderung. Die 100 km am Stück sind am Ende echt Arbeit und Überzeugung. Beim Fernwanderweg will ich genießen. Daher werden es da vss. nur 25-30 km am Tag. Das reicht 😉

  • Reply Matthias Sonntag, der 18. Juni 2017 at 13:23

    Hi!
    Du machst dir über den AZT deiner Artikel nach zu urteilen (hab nur einiges überflogen) viel zu viele Gedanken. Vorallem willst du ja erst 2019 los und bis dahin ist es ja noch eine halbe ewigkeit in der sich viel ändern kann.
    Ich würde dir raten vorallem
    An der Ausrüstung zu feilen, 65l Rucksack ist totaler overkill. Versuche die Ausrüstung auf max. 6 kg zu reduzieren (kann dir gern dabei helfen) und starte superfit in das abenteuer. Der rest läuft dann sowieso.
    Happy trails,
    Matthias

    • Carola
      Reply Carola Mittwoch, der 21. Juni 2017 at 09:49

      Hi Matthias, das stimmt, ich mache mir tatsächlich sehr viele Gedanken. Aber lieber ein wenig zuviel und beruhigt in die Sache gehen, als kopflos und dann an der ersten Hürde scheitern 😉
      Meine Ausrüstung habe ich inzwischen schon auf 7 kg reduziert. Damit bin ich soweit zufrieden. Weswegen ich trotzdem auf 60-65 Liter bestehe, ist folgendes: der AZT ist bekannt für die Wasserknappheit und schlechte Wasserqualität. Daher muss ich deutlich mehr Filtermaterial mitnehmen, als mir lieb ist. Und da ich nicht sicher sein kann, täglich meine Wasservorräte auffüllen zu können, werde ich 7-8 Liter schon mit mir herumschleppen müssen. Die müssen auch erstmal untergebracht werden. Ich hatte den Rucksack schon probegepackt mit Ausrüstung und Verpflegung für 5 Tage und den erwähnten 8 Litern Wasser (danach wird aufgefüllt). Die 65 l waren damit gut ausgelastet.
      Wir können uns aber gern trotzdem darüber unterhalten. Ich bin durchaus lernwillig 😉

      • Reply Matthias Mittwoch, der 21. Juni 2017 at 10:22

        Hi Carola!
        Klar, ich kenne das ja selbst, daher würde ich auch nicht empfehlen die Sache Kopflos anzugehen. Das wichtigste sind sicherlich die resupply punkte zu planen aber alles in allem ist auch dies keine wirkliche Schwierigkeit.
        Filter würde ich gar keinen Verwenden, wenn dann nur den Sawyer Mini oder eine Steripen. Ich verwende allerdings nur Aquamirra Tropfen und würde auch den AZT mit diesen gehen.
        Wenn du Fit bist und etwas weitere Strecken schaffst wirst du auch keine 8 Liter Wasser schleppen müssen, kommt natürlich immer auf das Jahr an, aber im April kannst du in den höheren Lagen des AZT noch durchaus mit Schnee rechnen! Das meiste Wasser das ich am PCT geschleppt habe waren 3L und da heißt es auch immer „ja mit 5L starten“ etc.
        Ist alles halb so wild.
        Weiters würde ich noch den 90 Tagesplan überdenken, im Schnitt braucht ein normaler PCT thruhiker 140 Tage für die 4300 Kilometer, der AZT ist mit knapp über 1000 daher auch in deutlich weniger zu schaffen, nach einer gewissen Eingewöhnungsphase wirst du wahrscheinlich auch von früh bis spät laufen, da kommen schon die Kilometer zusammen. Ich traue dir schon 30-40 km zu nach ein bis zwei Wochen.
        Happy planning! (falls ich dir irgendwie behilflich sein kann, gerne per mail)
        LG Matthias

        • Carola
          Reply Carola Mittwoch, der 21. Juni 2017 at 11:21

          90 Tage? Na, die will ich natürlich nicht auf dem AZT verbringen 😉 Ich plane 55-60 Tage dafür ein. Die 90 Tage sind die Gesamtaufenthaltsdauer in den USA. Ich will am Tag im Schnitt 25 km gehen und ein paar Ruhetage einlegen.
          Was das Wasser angeht, bin ich lieber erstmal vorsichtig, zumindest die ersten Tage nehme ich lieber zuviel mit als zu wenig. Der Steripen hilft mir ja leider auch nicht gegen die Schwebstoffe in Dreckpfützen. Mit Schnee rechne ich auf jeden Fall.

          • Matthias Mittwoch, der 21. Juni 2017 at 12:38

            Ja, wirst du dann eh sehen.
            Ich hab jedenfalls in über 20.000 Kilometern darunter einigen thruhikes noch nie Wasser aus einer Dreckpfütze trinken müssen.
            Schwebstoffe hab ich wenn notwendig immer mit einem Bandana rausgebracht und im Zweifelsfall fällt es Sawyer Mini auch nicht so ins Gewicht.

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