XLETIX Challenge Tirol 2016 – Teamgeist vs. Enttäuschung

August 1, 2016

XLETIX Tirol title

Das Jahr 2016 scheint für mich ein Jahr der Abbrüche oder vollständiger Umorientierung meiner ursprünglichen Highlights zu sein. Lief der Paris Marathon schon angesichts der Planung suboptimal und völlig anders als erwartet, wurde mein zweites Highlight, der Mammutmarsch mittendrin vom Veranstalter abgebrochen. Und auch der XLETIX in Tirol sollte ein ähnliches Schicksal blühen.

Der Tag vor der Challenge

Wenn ich mich schon auf eine derart weite Reise nach Tirol begebe, nur um einen Hindernislauf zu laufen, dann kann ich dort auch eine Woche Urlaub machen. Gesagt, getan. Es wurde viel die Berge auf und ab gewandert, im Wasserfall beim Canyoning geplanscht, Pilze gesucht und gebraten und einen Tag vor der Challenge schaute ich mir mal einen Teil der Strecke an. Am Abend war ich sowieso in Kühtai mit meinen Teamkollegen verabredet, von denen ich die meisten noch nicht einmal kannte. Facebook macht so ein überregionales Team möglich.

Die Strecke war schon komplett präpariert. Flatterbänder wiesen den Weg und alle Hindernisse waren bereits aufgebaut und funktionsfähig. Einen Tag vorher hatte mich der Veranstalter noch mit der Information geschockt, dass für die L-Distanz knackige 1.400 HM zu Buche schlagen werden. Und hier in Kühtai sah ich dann auch, wieso. Abgesehen von der S-Distanz verlief die Route zickzack hoch in die Berge. Und zwar richtig hoch. Über normale (für alpines Gelände normal!) felsige Wanderwege, bei denen das Verhältnis von Höhenmetern und Distanz gern mal 1:1 ist. Je weiter ich die Route nach oben schnaubte und immer noch nicht am obersten Punkt angelangt war, desto mehr fragte ich mich, worauf ich mich hier eingelassen hatte. Zumal der oberste Punkt nur hieß: einer von zweien, denn die Strecke führte vom Tal einmal rechts hoch in die Berge, dann wieder ins Tal und wieder links hoch in die Berge. Irgendwo müssen die Höhenmeter ja herkommen.

 

Aber egal wieviel Schweiß mir da gerade den Rücken herunterlief und ich den Kopf schüttelte, wie man solche Wege für eine Challenge wählen kann, wuchs die Freude und der Respekt für den nächsten Tag in gleichem Maße. Die Aussicht auf das Tal und den Stausee war einfach atemberaubend und ich konnte es kaum abwarten, morgen endlich mit den anderen Verrückten hier entlang zu heizen. Natürlich musste ich mich an den schon fertigen Hindernissen ausprobieren. Mir war ein Rätsel, wie ich die Boulder Box überwinden sollte. Er später sagte man mir, die müsse man gar nicht überklettern, sondern nur von einer Seite zur anderen. Ach so.

Die Rocky Ropes machten hier ihrem Namen tatsächlich mal alle Ehre. Schön eingeschmiert mit Matsch (die Seile, nicht ich) wurschtelte ich einmal hoch und einmal runter. Am höchsten Punkt der rechten Seite verköstigte sich eine Herde Schafe gerade mitten auf der Strecke, wo am nächsten Tag hunderte Läufer lang rennen sollten. Eins kam erfreut auf mich zugerannt und erwartete wohl Futter. Leider hatte ich nur Clifbars dabei. Wieso hab ich auch die Salzkräcker vergessen?

Der Tag sollte ja eigentlich der Regeneration dienen. Doof nur, wenn die Gipfel locken. Die paar dreihundert Höhenmeter mehr… Immerhin konnte man vom Neunerkogel aus die gesamte Strecke einsehen. Nach einem warnenden Donner vom Himmel und kurz darauf einsetzenden Starkregens half nur noch Unterschlupf in der Drei-Seen-Hütte bei zünftigem Kaiserschmarrn, den wohl nur die Österreicher so großartig hinbekommen. Von drinnen konnte ich zusehen, wie die Regenströme über die Instable Islands flossen. An den Anblick sollte ich mich schon einmal gewöhnen.

XLETIX Tirol 2016 L-Distanz Strecke

Strecke L-Distanz

Die Challenge

Die ganze Woche über hatten im Ötztal sommerliche Temperaturen geherrscht und die Sonne die Tage dominiert. Nur in Kühtai wurde es nicht besser. Wobei, so kann man das nicht sagen. Immerhin hatte es aufgehört zu schneien. Trotzdem waren maximal 12 Grad für den Samstag angesagt, auf den Bergen sogar nur um die 3 Grad. Und Regen ab Mittag. Je später wir starten würden, umso schlechter wäre das Wetter. Das war nur ein Grund, warum wir uns in eine etwas frühere Startgruppe schummelten. 11 Uhr hatte ich bei der Anmeldung als Wunschstartzeit angegeben. Daraus hatte XLETIX mal eben 12:40 Uhr gemacht. Unser Team war der einstimmigen Meinung: das ist viel zu spät für eine L-Distanz mit diesen Höhenmeter, wenn Zielschluss der Veranstaltung schon um 18 Uhr sein soll.

Am Vortag hatte uns zudem noch eine Email erreicht, in der verschiedene Szenarien angesichts der Wetterbedingungen in Aussicht gestellt wurden. Von Streckenanpassungen, Unterbrechung bis hin zum völligen Abbruch der Veranstaltung bei anhaltenden Gewittern war alles dabei.

Als wir uns um 10:45 Uhr für die Startunterlagen anstellten, hatten wir noch den Plan, um 11:40 Uhr zu starten. Durch die ewig lange „Abfertigung“ und mehrfaches Hin- und Her mit den Klamotten schafften wir nur die 12 Uhr-Gruppe. Die Sonne schien zu dem Zeitpunkt und mir war echt warm. Trotzdem hatte ich mich von den Jungs beschwatzen lassen, meinen überhaupt nicht laufgeeigneten Pulli mitzunehmen und um die Hüfte zu binden.

Die Jungs von XLETIX heizten uns wie immer kurz vor dem Start beim Warm up ordentlich ein und erklärten noch einmal die Regeln. Ein Team, ein Ziel. Alles klar! Unser Team bestand leider plötzlich nur noch aus vier statt fünf Startern. Einer hatte es nicht abwarten können und war bereits sehr viel früher ohne uns gestartet. Der hatte das mit dem Team wohl nicht ganz verstanden.

Ein Team, ein Ziel!

Rauch stieg auf, der Moderator schrie, wir schrien. Und los gings. Gleich mal schön den Berg hinauf. Wer hätte gedacht, dass ich nach knapp 100 m bereits das erste Mal gehen würde. Aber mir taten es viele (fast alle) gleich. Hinab ging es steil und steinig. Im flachen Teil wurde es matschig. Künstlichen Matsches bedurfte es hier nicht, das hatten bereits die Kühe und das Wetter erledigt.

Beim Foam Fest wurden wir erstmal schön schaumig eingeseift und bei Muddy Maniacs zudem mit einer dünnen Schlammschicht überzogen, die sich im Rotten River aber so gut wie wieder abwusch. Natürlich hatte es auch bereits angefangen zu regnen. Meinen Notpulli schmiss ich an den Wasserhindernissen immer an die Seite, er sollte ja einigermaßen trocken bleiben. Das gelang nur mäßig, stattdessen wusste ich immer nicht, wohin mit dem blöden Ding.

XLETIX Tirol Rotten River

Wir krabbelten über Reifen, krochen unter Stacheldraht, stapften durch einen Tunnel, durch den ein reißender Fluss floss (und das war nicht mal ein Hindernis), rannten am Speichersee vorbei und zappelten übers Spinnennetz. Ich ließ mich beim Crew Carry im Reifen von den Jungs tragen und zog dabei meinen Pulli schön durch den Matsch. Inzwischen regnete es immer stärker. Da machte mir das Eisbecken beim Freak Froster auch nichts mehr aus.

Es ging bergauf, aber noch mehr bergab wieder zurück in die Base Area. Da bekamen wir die Nachricht, dass die Mega Pipe entschärft worden war, weil es zu viele Nasenbrüche und Gehirnerschütterungen gegeben hätte. Brüche und Erschütterungen. Und davon noch mehrere an der Zahl. Man hatte nun Seile hingehängt, an denen man sich festhalten konnte. Während ich nach meinem Anlauf da so verzweifelt am Seil baumelte und meine Schuhe so gar keinen Halt auf der glitschigen Oberfläche fanden, fragte ich mich schon, wie man hier bitte ohne Seile rauf kommen sollte. Keine Chance!

Mit heiler Nase überwand ich das Ding dank meines Teams. Weiter gings. Von Regen keine Spur mehr. Es schüttete einfach nur noch, was der Himmel hergeben konnte. Meinen Pulli konnte ich inzwischen auswringen. Weil ich aber jetzt schon furchtbar an den Armen fror, zog ich mir den nassen Lappen über. Außerdem musste ich das Teil dann nicht mehr schleppen. Ein wenig wärmte er sogar, bildete ich mir ein. Ein Trekkerreifen wurde durchs Sportstadion gezogen, eine 3 m hohe Holzwand überwunden. Beasty Balance konnte uns mal, es war viel zu gefährlich auf den nassen Holzbalken zu gelangen. Da wurden zum ersten Mal Burpees fällig.

XLETIX Tirol Beasty Balance

Das Ende des Vierer-Teams

Ab jetzt ging es aufwärts, genau auf der Strecke, die ich gestern schon gewandert war. Der Weg war immer noch genauso steil und steinig. Aber wo am Vortag noch alles trocken gewesen war, floss jetzt ein dreckiger Wasserfall den Wanderweg hinunter und machte das ohnehin schwierige Terrain herausfordernd und gefährlich. Obwohl ich vorher noch geflucht hatte, ging es heute einigermaßen gut bergauf. Vielleicht auch, weil ich wusste, was mich erwartete.

Auf einmal hörte ich hinter mir ein Rutschen. Ein Ausrutschen. Ich drehte mich um und sah noch, wie mein Teamkollege den Felsen immer näher kam. Natürlich bekam ich einen Schrecken und hoffte, er könne sich noch abfangen. Stattdessen sah ich nur, wie er quasi immer noch eine Stufe tiefer rutschte und schließlich mit dem Kinn auf dem Stein aufkam. Ich verstand gar nicht, was da wieso passierte, sprang ihm aber gleich entgegen. Das Kinn blutete. Wie stark, das konnte ich erst gar nicht recht sehen, weil sich Regen, Blut und Schlamm irgendwie miteinander vermischten. Runter zu den Sanis? Hoch zu den Sanis? Irgendwer musste sich das ja ansehen. Da weiter unten nur zwei nasse Streckenposte ohne irgendwas standen, fiel die Entscheidung auf hoch.

Oben am nächsten Hindernis schauten sich die Sanis das immer noch blutende Kinn an. Einfach etwas drauf kleben würde wohl nicht helfen. Und auch beim Abwaschen blutete es immer weiter. Endstation für einen von uns. Da ein Team aber nicht nur aus einem besteht, war klar, dass ich ihn begleiten würde. Unsere beiden verbliebenen Kollegen sollten aber weitermachen und die Ehre retten. Für zwei von uns war die Challenge aber nach 9 von 23 km zu Ende.

Endstation fürs halbe Team

Endstation fürs halbe Team

Es war für mich völlig selbstverständlich, dass ein verletztes Teammitglied Begleitung braucht. Und so ging es mit dem Krankenwagen ab zum nächsten Arzt in Kühtai. Währenddessen erfuhr ich auch, wie es zu diesem heftige Ausgang des Ausrutschens kommen konnte. Ich schreibe das für euch nicht, um irgend jemandem Vorwürfe zu machen, sondern zu zeigen, was man besser macht oder lässt. Weil es so kalt gewesen war, hatte sich der Unglücksrabe einen Müllsack übergezogen, was ja bei Laufveranstaltungen durchaus Praxis ist, um Wind und Wetter abzuhalten. Nur hatte er auch seine Arme mit hinunter getan, um diese zu wärmen. Beim Sturz waren sie also nicht rechtzeitig draußen, um den Sturz abzufangen.

Nach einer sehr langen Wartezeit beim Arzt, in der wir aufgeplatzte Augenbrauen, Kreuzbandrisse, Kreislaufzusammenbrüche und mutmaßliche Rippenbrüche zu sehen bekamen, wurde das Kinn genäht und Schmerztabletten verabreicht.  Notdürftig versorgt wurde der Schreck erstmal mit Schnitzel und Käsespätzle verdaut, bevor wir zur Base Area zurück kehrten, um den Zieleinlauf unserer Teamkollegen zu feiern.

Sechs Stunden bis zum Ziel

Wir warteten und warteten an der Speed Slide. Über eine Stunde. Währenddessen war ich schon fast soweit gewesen, mich noch einmal in meine nassen Laufklamotten zu schwingen, um auch die Riesenrutsche hinunter zu sausen. Auf die hatte ich mich schon so gefreut.

Nach fast 6 Stunden erblickte ich die beiden tapferen Hindernisläufer dann und begleitete sie bei ihrer Rutschpartie. Sie hatten sich zwischendurch mit einem anderen dezimierten Team zusammen geschlossen, was mich sehr freute. Als besondere Gemeinheit war das letzte Hindernis der ohnehin schon heftigen Challenge der Clumsy Cliffhanger. Da wäre ich sowieso wieder baden gegangen. Aber dann war Schluss. Die beiden hatten es geschafft und wir waren unheimlich stolz auf die völlig durchnässten und durchgefrorenen Pudel.

So glücklich wie die beiden waren, umso trauriger wurde ich, dass dieses Highlight so ein jähes Ende genommen hatte. Das ganze Jahr über hatte ich mich auf den höchstgelegenen Hindernislauf der Welt gefreut. Ja, die S-Distanz inklusive einem Berg hatte ich absolviert. Das war auch der Grund, warum ich mir trotzdem mein Finisherbändchen holte. Egal, ob S-/M- oder L-Distanz… am Ende bekommen alles dasselbe. Trotzdem war ich traurig und auch ein ganzes Stück weit frustriert. Ein Wettkampf dieser Art kommt einfach mal nicht jeden Monat, im Zweifel nicht mal jedes Jahr. Wäre ich allein unterwegs gewesen… aber nein. So darf man eben bei der XLETIX nicht denken. Es ist und soll auch eine Team-Challenge sein. Jeder hilft jedem. Und wenn es das nächste Mal wieder so passiert, würde ich auch wieder genau so handeln. Nichtsdestotrotz bleibt ein Stück Traurigkeit zurück bei dem Gedanken, was noch hätte sein können. 23 statt 9 km. 32 statt 12 Hindernissen.

Nur ein wenig tröstete darüber ein riesiger Eisbecher im Kuhstadl hinweg und die Aussicht, dass es im nächsten Jahr hoffentlich wieder im Juli in Tirol heißt: „Ein Team, an Ziel“. Vielleicht ist dann sogar Sommer…

XLETIX Tirol Finisherband 1x 4x

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7 Comments

  • Reply Claudius Freitag, der 5. August 2016 at 14:11

    huiiii der Wettkampf klingt irgendwie nach ganz viel Spass ;-). Respekt zu deiner Entscheidung den Verunfallten zu begleiten….hätten wahrscheinlich nicht wirklich viele gemacht….wobei ich als Verunfallter es wohl strikt abgelehnt hätte das mich jemand zum Arzt begleitet …zumindest hätte man sehr viel Überzeugungsarbeit leisten müssen ;-).
    Auf jeden Fall tolle Bilder und ein schöner Bericht!!!

    Viele Grüße

    • Carola
      Reply Carola Mittwoch, der 24. August 2016 at 08:56

      Danke, lieber Claudius. Du glaubst ja nicht, wie gern ich weitergelaufen wäre. Aber ich kann mir vorstellen, dass man in dieser Situation als Verunfallter auch nicht allein gelassen werden mag und sich über seelisch und moralische Unterstützung freut. Es gibt noch so viele Wettkämpfe… und wer weiß, ob es nicht mir auch mal so geht…

  • Reply Sascha Donnerstag, der 11. August 2016 at 08:39

    Hi Caro,

    erstmal toll dass du dein Finish geopfert hast. Team ist Team, da stimme ich dir zu!

    Ich bin ja bestimmt kein Schönwetterläufer oder Dreckverweigerer, aber der Gedanke da bei ekelig kalten Temperaturen durch Wasserlöcher und Matsch zu rennen / schwimmen sorgt ja so gar nicht dafür dass ich mit machen will 🙂

    Für mich wäre das nix, also im Sommer vielleicht. Respekt dafür 🙂

    Gruß
    Sascha

    • Carola
      Reply Carola Mittwoch, der 24. August 2016 at 09:30

      Lieber Sascha, danke für den Zuspruch! Und was das Dreckswetter angeht… naja, das vergisst man auch irgendwann, wenn man eh schon nass und dreckig ist. Nur die Kälte, ja, die war ein Problem. Kann man eigentlich nur im Ganzkörper-Neo machen 🙂
      Komm doch einfach mal zur XLETIX Berlin nächstes Jahr, ein Team gibt es schon!

      LG
      Caro

  • Reply Patrick Dienstag, der 11. Juli 2017 at 12:06

    Auch von mir ein großes Respekt das Du Deinen Kameraden nicht im Stich gelassen hast! Nach meinem Strong Viking Lauf (mein erster Hindernisslauf überhaupt) habe ich eine Mail mit den Daten für den Tiroler Lauf bekommen und war direkt begeistert. Nach diversen Erlebnissberichten bin ich mir nun aber gar nicht mehr so sicher ob die L Distanz so eine gute Entscheidung war… ;).
    Ich hoffe also das Du es dieses Jahr nochmal probieren kannst, diesmal mit besserem Ende!
    Übernachten tun wir übrigens im Dorfstadl wo Du auch Bilder gemacht hattest…;)
    LG
    Patrick

    • Carola
      Reply Carola Mittwoch, der 12. Juli 2017 at 18:12

      Danke, ja, es heißt schließlich nicht umsonst „Ein Team, ein Ziel“
      Du wirst die L-Distanz sicher genießen. Ich hoffe nur, dass das Wetter besser ist. Nicht so kalt und kein Regen wäre schon einmal was. Ich kann leider diesjahr nicht antreten, weil ich seit Wochen einen Ermüdungsbruch auskuriere. Mein letzter Lauf war die XLETIX Berlin. Wie passend 😉
      Bestell dir auf jeden Fall einen Kaiserschmarrn im Dorfstadl. Der ist groß und artig. Großartig!
      Viel Erfolg bei der XLETIX!

  • Reply Martin Pucher Samstag, der 22. Juli 2017 at 22:32

    Wow, toller Bericht, irgendwie macht das jetzt ganz schön Bammel, nächste Woche geht es ja los….,

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