(Deutsch) Las Vegas und seine Konsequenzen für den Marathon

October 4, 2017

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2 Comments

  • Reply Manfred Wednesday October 4th, 2017 at 04:17 PM

    https://www.suedkurier.de/nachrichten/panorama/Warum-vieles-wahrscheinlicher-ist-als-Opfer-eines-Terroranschlags-zu-werden;art409965,8657606
    (Nicht, das wir uns falsch verstehen: Jedes Anschlagsopfer ist eines zuviel!!
    Und ich habe auch nach dem Boston-Attentat oft bei Läufen einen Moment, in dem ich denke, warum bewege ich mich in dieser Menschenmenge, die ein potenzielles Anschlagsziel wäre, anstelle eines entspannten Laufes in der Hasenheide oder auf demTempelhofer Feld… oder bei vielen Konzerten ertappe ich mich bei der Suche nach dem Rettungsweg…)

    Ich wünsche Dir einen schönen, guten Lauf und eine sichere Zeit in den USA!!
    Drücke Dir die Daumen
    LG
    Manfred

  • Reply Frank Wednesday October 4th, 2017 at 04:44 PM

    In deinem Artikel werden sehr viele Probleme angesprochen, die aus meiner Sicht tatsächlich jeweils unabhängig von einander sind und unterschiedliche Ursachen haben. Und in jedem einzelnen Vorfall sollte man sich immer wieder vor Augen halten wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, selbst bei einem dieser Attentate involviert gewesen zu – diese liegt bei geradezu 0. Demgegenüber ist das Risiko in der Natur bei einem Unwetter, durch Tiere, Abstürze etc umzukommen um einiges höher für jeden Einzelnen. Darüber berichtet nur keine Presse. Also fühle dich in Städten nicht unsicher – ich will dich nicht verunsichern aber für jeden Einzelnen ist in der Natur die Gefahr höher, als einen Anschlag zum Opfer zu fallen!

    Persönlich halte ich das Attentat auch für hausgemacht (Waffengesetze und eine Politik, die aktuell Gewalt schürt (ohne die genauen Hintergründe zu kennen)) . Es kommen tagtäglich in den USA dadurch Menschen ums Leben – das hält mich persönlich von Reisen in die USA ab (egal ob Stadt oder Natur – es kann sich fast jeder legal bewaffnen).
    Das ist wohlmöglich auch ein Grund wieso die Anteilnahme vielleicht nicht so groß ist. Ein weiterer Grund ist auch die Entfernung – man tendiert mehr Empathie zu zeigen, umso näher ein Ereignis stattfindet.

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