(Deutsch) Dein persönliches Erste-Hilfe-Kit – Was gehört hinein?

November 23, 2016

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5 Comments

  • Reply Sascha Thursday November 24th, 2016 at 12:54 PM

    Hi Caro,

    mein Erste Hilfe Set besteht lediglich aus etwas Verbandmaterial (für Hund und Mensch), Blasenpflaster, Vaseline und einer Rettungsdecke. Mehr als Blasen- und kleine Wundversorgung kann man eh nicht unterwegs machen, meiner Meinung nach. Für alles größere kommt der Rettungsdienst, zumindest in unseren Breitengraden. Das sieht natürlich in “remote areas” wieder anders aus.

    Gruß
    Sascha

  • Reply Charlotte Tuesday November 29th, 2016 at 04:27 PM

    Hallo Caro,
    die Idee mit dem laminierten Inhaltsverzeichnis in zwei Sprachen finde ich genial, das muss ich bei uns unbedingt auch umsetzen. Danke für den Tipp 🙂
    Wir haben in unserem Set zusätzlich immer eine Zeckenzange und einen Tick-Test, mit dem man die Zecke auf Borreliose testen kann. Das ist zwar nicht überlebensnotwendig, nimmt aber nicht viel Platz weg und beruhigt meine Nerven. Ich habe es einfach nicht so mit den Dingern. Seit der Tick Test immer mit dabei ist, hat mich auch keine Zecke mehr besucht. Schon allein aus dieser Sicht hat sich der Invest definitiv gelohnt 🙂
    Unser Set ist aber auch mehr auf den Alltag mit Kindern angelegt und tatsächlich IMMER im Alltagsrucksack dabei. Gebraucht haben wir bisher fast nur Desinfektionsmittel, Pflaster und Splitterzange.
    Liebe Grüße,
    Charlotte

  • Reply Astrid Wednesday November 30th, 2016 at 05:22 PM

    Hallo Caro,

    Deinem Artikel zum “individuellen” erste Hilfe Set find ich sehr gut. Auch bei den Salben, Schmerztabletten und Zecken-/Splitterzange geh ich überein. Allerdings sollte man Nahtmaterial und sterile Handschuhe doch den Profis überlassen, ist nur teuer und bringt nichts, wenn man nicht weiß wie man entsprechend steril arbeitet. Kann nur ungewollte Wundinfekte machen.

    Viele Grüße,
    Astrid

    • Carola
      Reply Carola Thursday December 1st, 2016 at 08:11 AM

      Liebe Astrid, da hast du völlig recht! Ich hoffe ehrlich gesagt auch, beides niemals zu brauchen. Das ist eher für den mega-Notfall gedacht, wenn in der völligen Abgeschiedenheit z. B. eine Platzwunde einfach nicht aufhören will zu bluten. Dann ist es, glaube ich, immer noch besser, die Wunde zu desinfizieren und zu verschließen, um den Blutfluss aufzuhalten und dann Hilfe zu holen. Auf Holz geklopft, dass so eine Situation nie eintritt!

      • Reply Astrid Saturday December 3rd, 2016 at 03:52 PM

        Hallo Caro,

        In Mitteleuropa und Nordamerika wirst du das nicht brauchen. Zumal jede Winde irgendwann mal das bluten aufhört
        Aber im Ernst, dann brauchst du noch sterile Abdeckung (Lochtuch) und ein lokalänasthetikum mit Spritze und Kanüle. Selbst die meisten Ärzte bekommen es nicht hin, sich das selbst zu applizieren und danach würde noch Problem bestehen einhändig (!) mit dem chirurgischen Besteck Einzelknopfnähte zu machen (ich gehe jetzt mal von einer Schnitt-/Risswunde am Arm aus). Motorisch eine Herausforderung, die ein medizinischer Laie in der Regel nicht steril hinbekommen dürfte.

        Lieber einen ordentlichen Verband oder etwas Wundkleber.

        Viele Grüße,
        Astrid

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