(Deutsch) Dein Ostseeweg – Jede Medaille hat zwei Seiten

September 28, 2016

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4 Comments

  • Reply Karsten Wednesday September 28th, 2016 at 05:40 PM

    Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Alle Punke die mir aufgefallen sind hast du erwähnt. Sowohl positiv als auch negativ.

    Vielleicht eins noch, die Strecke war sehr Asphalt lastig aber allen kann man es halt nicht recht machen

  • Reply Thomas Thursday September 29th, 2016 at 08:27 AM

    Das ist ein schöner Abriss, danke dafür. Dennoch habe ich eine Ergänzung zu den Streckenposten und “Kontrollen”. Ich war vom Marschfortschritt bis zur Halbzeit so weit, dass es in 20 h hätte klappen können, sprich Mittelfeld, und habe dennoch den letzten Streckenposten beim zweiten Verpflegungspunkt (Strandaufgang 34) gesehen. Nicht nur ich, auch andere fühlten sich, insbesondere in der Kühlung, allein gelassen. Die Sanis kamen dort nicht hin und in den vielen Stunden habe ich keinen “Aufpasser” registriert. Das ist ausbaufähig. Weitere kleinere Kritikpunkte, positiv wie negativ, hat der Veranstalter direkt erhalten.
    Der Organisationsaufwand wird oft unterschätzt und in diesem Sinne war es eine schöne gut organisierte Veranstaltung, die man erstmal so hinbekommen muss, mit Luft nach oben.

  • Reply Kalle Sunday October 9th, 2016 at 07:30 AM

    Ich konnte leider nicht teilnehmen an diesem großartig klingendem Event. Meine Erfahrungen der letzten Jahre sagen mir aber, dass das es auch bei Wanderungen/Märschen möglich ist die Zeit zu nehmen. Schade dass das viel zu selten gemacht wird.

    • Carola
      Reply Carola Wednesday October 12th, 2016 at 04:18 PM

      Möglich ist das ohne Frage. Dazu braucht man ja auch nicht unbedingt das teure Hightech-Zeitmess-Zeug von den großen Marathons. Die Zeit zu nehmen, wäre mir persönlich aber egal. Wichtiger fände ich es, Checkpoints einzurichten, an denen die Wanderer Stempel oder ähnliches bekommen, um nicht einfach abzukürzen. Bei einigen Strecken wäre das nämlich durchaus gegangen.

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