(Deutsch) Arizona Trail – Stand der Planung. Von Essensverkostung und langen Zöpfen

February 23, 2017

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9 Comments

  • Reply Sebastian Thursday February 23rd, 2017 at 09:27 PM

    Wow, das ist mal ein spannendes Projekt! Freue mich darauf, deine Vorbereitungen weiter zu verfolgen. Auch der finanzielle Aspekt ist interessant.

  • Reply Kalle Saturday February 25th, 2017 at 09:47 PM

    Die kitchensink unter deinem weihnachtsbaum ist super 🙂 die hat uns auch schon auf mehrwöchigen Touren behleitet und war ihr Geld wert 😉

  • Reply Uwe Rauchstein Monday May 8th, 2017 at 05:23 AM

    Tolles Projekt, du gehst es sehr zielstrebig und überlegt an. Bin gespannt auf die Fortsetzung- mir reichen ja die hiesigen 100 km Wanderungen, z. B. Ostseeweg und Neuseenland XXL erstmal aus. Viel Erfolg

    • Carola
      Reply Carola Wednesday May 24th, 2017 at 06:12 AM

      Vielen lieben Dank! Ich denke, die 100 km-Wanderungen sind was ganz anderes als so eine Fernwanderung. Die 100 km am Stück sind am Ende echt Arbeit und Überzeugung. Beim Fernwanderweg will ich genießen. Daher werden es da vss. nur 25-30 km am Tag. Das reicht 😉

  • Reply Matthias Sunday June 18th, 2017 at 01:23 PM

    Hi!
    Du machst dir über den AZT deiner Artikel nach zu urteilen (hab nur einiges überflogen) viel zu viele Gedanken. Vorallem willst du ja erst 2019 los und bis dahin ist es ja noch eine halbe ewigkeit in der sich viel ändern kann.
    Ich würde dir raten vorallem
    An der Ausrüstung zu feilen, 65l Rucksack ist totaler overkill. Versuche die Ausrüstung auf max. 6 kg zu reduzieren (kann dir gern dabei helfen) und starte superfit in das abenteuer. Der rest läuft dann sowieso.
    Happy trails,
    Matthias

    • Carola
      Reply Carola Wednesday June 21st, 2017 at 09:49 AM

      Hi Matthias, das stimmt, ich mache mir tatsächlich sehr viele Gedanken. Aber lieber ein wenig zuviel und beruhigt in die Sache gehen, als kopflos und dann an der ersten Hürde scheitern 😉
      Meine Ausrüstung habe ich inzwischen schon auf 7 kg reduziert. Damit bin ich soweit zufrieden. Weswegen ich trotzdem auf 60-65 Liter bestehe, ist folgendes: der AZT ist bekannt für die Wasserknappheit und schlechte Wasserqualität. Daher muss ich deutlich mehr Filtermaterial mitnehmen, als mir lieb ist. Und da ich nicht sicher sein kann, täglich meine Wasservorräte auffüllen zu können, werde ich 7-8 Liter schon mit mir herumschleppen müssen. Die müssen auch erstmal untergebracht werden. Ich hatte den Rucksack schon probegepackt mit Ausrüstung und Verpflegung für 5 Tage und den erwähnten 8 Litern Wasser (danach wird aufgefüllt). Die 65 l waren damit gut ausgelastet.
      Wir können uns aber gern trotzdem darüber unterhalten. Ich bin durchaus lernwillig 😉

      • Reply Matthias Wednesday June 21st, 2017 at 10:22 AM

        Hi Carola!
        Klar, ich kenne das ja selbst, daher würde ich auch nicht empfehlen die Sache Kopflos anzugehen. Das wichtigste sind sicherlich die resupply punkte zu planen aber alles in allem ist auch dies keine wirkliche Schwierigkeit.
        Filter würde ich gar keinen Verwenden, wenn dann nur den Sawyer Mini oder eine Steripen. Ich verwende allerdings nur Aquamirra Tropfen und würde auch den AZT mit diesen gehen.
        Wenn du Fit bist und etwas weitere Strecken schaffst wirst du auch keine 8 Liter Wasser schleppen müssen, kommt natürlich immer auf das Jahr an, aber im April kannst du in den höheren Lagen des AZT noch durchaus mit Schnee rechnen! Das meiste Wasser das ich am PCT geschleppt habe waren 3L und da heißt es auch immer “ja mit 5L starten” etc.
        Ist alles halb so wild.
        Weiters würde ich noch den 90 Tagesplan überdenken, im Schnitt braucht ein normaler PCT thruhiker 140 Tage für die 4300 Kilometer, der AZT ist mit knapp über 1000 daher auch in deutlich weniger zu schaffen, nach einer gewissen Eingewöhnungsphase wirst du wahrscheinlich auch von früh bis spät laufen, da kommen schon die Kilometer zusammen. Ich traue dir schon 30-40 km zu nach ein bis zwei Wochen.
        Happy planning! (falls ich dir irgendwie behilflich sein kann, gerne per mail)
        LG Matthias

        • Carola
          Reply Carola Wednesday June 21st, 2017 at 11:21 AM

          90 Tage? Na, die will ich natürlich nicht auf dem AZT verbringen 😉 Ich plane 55-60 Tage dafür ein. Die 90 Tage sind die Gesamtaufenthaltsdauer in den USA. Ich will am Tag im Schnitt 25 km gehen und ein paar Ruhetage einlegen.
          Was das Wasser angeht, bin ich lieber erstmal vorsichtig, zumindest die ersten Tage nehme ich lieber zuviel mit als zu wenig. Der Steripen hilft mir ja leider auch nicht gegen die Schwebstoffe in Dreckpfützen. Mit Schnee rechne ich auf jeden Fall.

          • Matthias Wednesday June 21st, 2017 at 12:38 PM

            Ja, wirst du dann eh sehen.
            Ich hab jedenfalls in über 20.000 Kilometern darunter einigen thruhikes noch nie Wasser aus einer Dreckpfütze trinken müssen.
            Schwebstoffe hab ich wenn notwendig immer mit einem Bandana rausgebracht und im Zweifelsfall fällt es Sawyer Mini auch nicht so ins Gewicht.

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